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Ein Gedicht:

Ein Herz kalt wie Eis,

das von Liebe nichts weiss,

ist wie ein Stern in der Nacht,

der um sein Licht gebracht.

Es heißt die Zeit heilt alle Wunden,

doch geb ich zu ganz unumwunden,

dass oft genug eine Narb bleibt zurück,

die uns erinnert an vergangnes Glück.

Und an den Schmerz der am Ende blieb,

als das Leben das Glück auf einmal vertrieb.

Doch diese Narben gehören zum Leben,

wegen ihnen dürfen wir niemals aufgeben,

zu suchen nach Liebe, Freundschaft und Glück,

denn erst durch sie kehrt´s wahre Leben zurück.

Ich möchte dir ja helfen so gern,

dass du wirst wieder ein Stern der strahlt von fern.

Ich möchte nicht mehr als ein Freund dir sein,

eine Kerze die Licht bringt ins Dunkel hinein.

Eine Flamme, die ein klein wenig Wärme dir gibt.

Ein Herz, das dich aufrichtig doch "nur" freundschaftlich liebt.

Wenn ich dies sein darf, so bin ich am Ziel,

denn unsere Freundschaft bedeutet mir viel!

von Waltraud Lyzcarz

Ich danke dir Waltraud!!! Ich danke dir für deine Treue, deine Freundschaft und dafür, dass du mich nie vergißt. Im Boot, dass ich nun endlich verlassen habe, haben wir uns kennengelernt. Dir allein habe ich immer vertraut. Ich bin glücklich darüber, dass wir auch jetzt noch Kontakt haben. Auch weiss ich, wie sehr du in deinem Leben zu kämpfen hast, doch du denkst immer an mich. Ich hab dich ganz schrecklich lieb !!!

ENGEL

In einer Zeit, in der Du erkennst: da ist kein Licht

Wenn alles gegen dich spricht

So wird er zu dir kommen, dein Engel

Wenn du stehst an des Abgrundes Rand

So wird er dir reichen seine Hand

- dein Engel

Und wenn dein Herz zerspringt

Ist er es, der es wieder in Ordnung bringt

- dein Engel

Du kannst ihn nicht benennen

Musst ihn nur erkennen

- deinen Engel.

von Mara Jade

Weitere Gedichte von Mara Jade:

Sad is the day,

in sadness I´ll stay

There is nothing to lie,

in sadness I´ll die.

Zu spät

Ich schaue von hier oben herab

und sehe dich

sehe dich an meinem Grab

Und in meinem Herz spüre ich

spüre ich

spüre ich deine Schmerzen

Und ich fühle deine Trauer

doch ich bin

doch ich bin gefangen hinter dieser Mauer

Ich möchte fort

möchte rennen

möchte rennen weg von diesem Ort

Und ich möchte zurück zu dir

wünschte

wünschte, du wärst hier bei mir

Ich sehe wie dein Gesicht deine Gefühle verrät

doch ich bin

doch ich bin tot, es ist zu spät.

von Mara Jade

Ein Engelchen für dich, Mara. Du hast mir ja geschrieben, dass du Engel magst. Dieser hier soll dich auf all deinen Wegen beschützen.

BROKEN HEART

I don´t know

how I could live with it

I don´t know

how I could live with you

you are the salt in my wounds

Love is insane

and I´m too

It´s my hearts little grave

How could I live with this pain?

How could I live with you?

You know the answer

but you don´t reply me,

your silence is answer enough,

you hate me.

I can´t stay one day more with you

You´re the salt in my wounds

Love is insane

and I´m too

it´s my hearts little grave

and the end of this live.

von Mara Jade

ONLY LIES

All I do, it´s wrong,

but I can´t forever be strong.

Now I need someone by my side.

Someone who can take me in the eternal light,

but I´m only feeling pain.

I get someone, who takes me in this cold rain,

and tears are falling from my eyes.

There are only too much lies.

There was only one thing I could give.

It was my live

and in your hands I´ll lay it.

You just throw it away.

Now this isn´t a lie,

because of you I just want to die.

von Mara Jade

MISTRYL

Mitten in ihrer Kindheit

kannte sie bereits das Leid.

In Trauer und Schmerz,

brach ihr Herz.

Scham empfand die Person, die sie brach, nicht

und sie schwieg auch vor dem Gericht.

Tot möchten sie einige sehen,

doch sie kämpft und wird nicht gehen.

Rat und Hilfe bekam sie nie,

erst als sie danach schrie.

Y dazu fällt mir jetzt nichts ein,

denn im Gegensatz zu ihrem, ist mein Geist klein.

Licht, es wird ihr gegeben

und vielleicht wird sie ihn erkennen,

den Sinn ihres Lebens.

von Mara Jade

Ich danke dir Mara. Das ist eines der schönsten Gedichte von dir für mich!!!

Wieder ein Gedicht von Mara über mein Leben:

Einst lebte ich in strahlendem Licht,

heute sehe ich es nicht.

Viel ist passiert.

Meine Gefühle wurden ignoriert.

Vom Leben verraten,

kann ich den Tod kaum erwarten.

Möge er doch kommen, heut´ Nacht,

um mich fortzutragen, mit all seiner Macht.

+++

Das Schlechte kam wie eine Flut

und langsam verlor ich den Mut.

Hab Tränen vergossen,

viel Blut ist geflossen.

Der Schmerz saß tief,

als ich mich in meinem Herzen verlief.

Fand keinen Ausweg aus den dunklen Hallen,

hörte meine eigenen Schreie schallen.

Vernahm meine Schritte auf kaltem Stein.

Sollte so mein Leben sein?

Liebste Mara, ich hätte es nicht besser beschreiben können!

Ich möchte dir hier för deine Zeilen und Gedichte, die du mir geschrieben hast, von ganzem Herzen danken. Sie sollen für immer hier bestehen bleiben. Liebe Mara, du weißt, dass es auch zwischen uns oft genug Konflikte gab. Ich gebe zu, dass ich oft sehr verletzt war, weil du deinen Zorn und dein Wut auf dein Leben an mir ausgelassen hattest. Doch hatte ich dir trotzdem immer auch weiterhin meine Freundschaft angeboten. Du bist vielleicht zu impulsiv und denkst oft vorher nicht richtig nach, wenn du etwas schreibst oder tust.  Du hast mir immer geschrieben, hattest immer ein paar Zeilen für mich übrig, auch wenn du zur Schule gehst und sicher viel lernen mußt. Du hast mir deine Gedichte immer so geschickt, dass ich mich nie dazu verpflichtet fühlen sollte, diese auf meine HP zu geben. Ja, du schriebst sogar immer, wenn sie mir nicht gefallen, dann soll ich sie bitte nicht raufgeben. Ganz anders als so manch Andere, die es als selbstverständlich fanden, dass ich ihre Zeilen und Gedichte auf meine HP gebe. Dafür danke ich dir nochmals ganz besonders.

Du hast mir auch immer wieder geschrieben, dass wir uns ganz sicher irgendwann sehen werden, wenn die Zeit gekommen ist. Ja, das werden wir, das weiß ich. Du hast dein Leben noch vor dir und ich hoffe, dass du dieser Welt noch lange erhalten bleibst und für dich immer ein Licht leuchten wird!!!

Nun haben auch wir keinen Kontakt mehr. Doch wenn ich deine Gedichte lese und mir dein Bild von dir ansehe, werde ich dennoch immer an dich denken!!!

Nun kommen Geschenke, Zeilen und Gedichte von Lacrima Serenitatis. Ich hatte alles gelöscht. Das was ich noch finden konnte, möchte ich wieder hier raufgeben:

Das ist das 1. Bild das du mir überarbeitet hast und es ist, wie ich es schon auf der Seite meiner Bilder geschrieben habe, wunderschön. Danke !!!

Gestern erblicktest du das Licht der Welt

und wurdest doch in die Dunkelheit hineingeboren.

In eine kalte Wirklichkeit,

in der die Seelen sich selbst verloren,

um in Augenschein die deine zu zerbrechen,

wie einen Spiegel,

der den kalten Händen entgleitet,

durch die das Blut nicht mehr fließt,

denn es tropft schon zu Boden

und rinnt über den Stein.

Splitter auf Marmor,

reflektierend eine bleiche Sonne,

denn sie scheint nur für die Blinden,

die das Leid verhöhnen.

Und ein Engel der vor 33 Jahren in die Nacht geboren ward,

obgleich des Tages Gestirn am Himmel stand,

hat vielleicht schon einen Splitter des

geborstenen Spiegels seiner Selbst,

seiner Seele in Händen,

um die Flügel blutend von den Schultern zu trennen,

ohne Schwingen aufzusteigen,

getragen von einem Engel,

der einst fiel.

Doch nun einzige Erlösung verspricht -

- die Geburt in neuem Licht.

Dies habe ich von dir zum Geburtstag erhalten. Zeilen, die mich wieder Unmengen an Tränen gekostet habe, da sie doch so sehr der Wirklichkeit entsprechen und so wundervoll geschrieben sind. Danke für dieses Geburtstagsgeschenk !!!

Du hattest mir noch viele andere Gedichte geschickt, die ich gelöscht habe. Doch die Meisten davon sind ja sowieso auf der Seite von Traenenfluss zu lesen. Ich habe noch einen riesengroßen Papierhaufen vor mir liegen, durch den ich mich noch wühlen muss. Wenn ich da noch etwas finde, dass du mir persönlich geschickt hast, werde ich auch dies wieder hier raufgeben. Doch ich werde mir nicht erlauben, deine Gedichte von der Seite von Traenenfluss zu kopieren !!!

Jetzt habe ich noch diese aus meinem Papierberg rausgegraben und werde sie hier wiedergeben:

Todesflucht

Der Tag will sich der Nacht nicht beugen.

So verneige ich mich dieser Stunde

und der Tod flieht schon über die Straßen,

wehendes Schwarz vom letzten Atem des Tages bewegt.

Ich seh´ ihm nach,

verschwimmend in der Dämmerung.

Fliehst du vor mir, ersehnter Tod ?

Dem ich das Haupt neige,

die Füsse zu küssen,

in Ehrerbietung ?

Fliehe !

Fliehe in die Nacht eines neuen Tages,

mir die Erlösung zu verwehren.

Schwarze Tänzerin

Umgibt mich die schwarze Bühnennacht

Stiehlst du dich in meinen Leib

Geliebte Grazie des letzten Tanzes

Flackern die Kerzen

So entfernen sie mich vom Licht

Die schwarzen Schwingen ausgebreitet

Fällt die weisse Feder nicht für mich

Ein Lächeln nur

Fällt zur Erde nieder

Bricht die Bewegung mir das Herz

Nur ein Tanz in finsterer Nacht

Im Tränenfunkeln eines Sterns

Haucht der Dunkelwind mir seinen Kuss

Dass der Krähe Federn aus meinen Schultern brechen

Und der Schwan

Selbst im Grabe Leid erfährt

Mein Blut als seiner Würde Tränen

Die Dämmerung ist tanzgeboren

Der stille Schrei mein erster Schritt

Und ich tanze fern in schwarzem Kleid

Meinen letzten Tanz

Dass der Himmel sich in Ehrerbietung sich mir neigt

Zu meiner letzten Nacht.

Letzter Tanz

Letzte Verneigung

Vor dem Tod

Einst getragene Arme

Auf Stein zerschmettert

Erklingt noch der letzte Ton sterbender Melodie

Das letzte Aufbäumen einer Grazie

Die dem Schwan geboren war

Ein Tanz ist nur Erinnerung

Von schwarzen Federn geschrieben

+++

Letzte Verbeugung

Vor dem Publikum

Der Heerschar gefallener Engel

Reverance mit gebrochenem Herzen

Verhallt ist jene Melodie des berstenden Tränentropfs

Vergessene Anmut im Abbild des Schwans

Der letzte Tanz

Einer schwarzen Tänzerin

Geschrieben mit der Krähenfeder ins eigene Blut getaucht.

Nun, ich kann mich noch erinnern dazugeschrieben zu haben, dass dies vermutlich Gedichte sind, die deiner eigenen Seele entsprechen. Die Trauer deinen Traum vom Tanzen aufgeben zu müssen. Ein Traum von dir, für den du immer gelebt hast und den du nun entgültig aufgeben musstest. Es tut mir sehr leid, dass du deinen Traum nun verloren hast. Weiss ich doch, wieviel dir dein Tanz bedeutet hat !!!

Und noch eins habe ich ausgegraben:

Todessehnsucht

Wie lieblich ist doch der Schmerz, den die Klinge mich fühlend macht.

Pulsierend, wie ein sterbender Stern in der Finsternis dieser Nacht.

Wie süß ist doch der Wein, der den herbstlaubbedeckten Waldboden tränkt.

Und mir mit jedem kristallenen Tropfen ein Stück Vollkommenheit schenkt.

Wie zärtlich ist doch der Tod durch die vertraute Hand,

die in sehnsüchtigem Verlangen webt das eigene Totengewand.

Nun ist die unverhüllte Sterblichkeit mein.

Die Sehnsucht gestillt im schwindenden Sein.

Doch auch all diese Gedichte sind auf der Seite von Traenenfluss zu finden. Ich hatte mich so sehr über das Gedicht, das ich von dir als Geburtstagsgeschenk bekam, gefreut. Tja, nun bin wohl auch ich enttäuscht. Ich dachte, dass du es extra für mich geschrieben hattest, genauso wie all die anderen Gedichte. Doch sind die Zeilen sehr schön und möchte sie auch hier drauflassen. Obwohl ich zuerst wieder das Bedürfnis hatte, sie zu löschen. Geschenke sind für mich nun mal, Gedichte, Zeilen oder Bilder, dir für mich geschrieben sind. So sehe ich das leider nun mal. Da du mir bisher keine Möglichkeit gegeben hast zu erklären, warum ich damals alles gelöscht hatte, nehme ich an, dass nun auch unsere sog. Freundschaft beendet ist. Ich hatte deine Zeilen an mich und für mich immer ernst genommen und auch gedacht, sie wären ehrlich gemeint. Nun weiss ich nicht, was ich denken soll. Fehler macht jeder, sowohl ich als auch du. Wahre Freundschaft heißt für mich die Fehler des Anderen auch zu verzeihen und sich über mögliche Ungereimtheiten ausreden zu können. Jetzt komme ich mir nur noch blöd vor !!!

Ein Einhorn neben Dir steht;

treu mit Dir des Weges geht;

es lässt Dich niemals allein;

lasse es in deinem Herzen sein,

Du musst nur die Augen schliessen;

und wirst es wissen;

nein, Du wirst es spüren;

es wird deine Seele berühren!

von skymerlin

Schliesse sacht Deine Augen,

lass Dich fallen auf des Einhorns Auen,

geborgen auf seinem Rücken,

für kurze Zeit der Wirklichkeit entrücken,

in deine magische Traumwelt hinein,

denn sie ist nur Dein!

von skymerlin

Noch ganz liebe Geschenke von meinem Zauberer:

Ich danke dir *smile*!!!

Skymerlin kenne ich aus dem U-Boot, wo ich nun nicht mehr bin. Er wußte, dass ich Einhörner liebe und hat mir diese Zeilen geschrieben und ließ mich mit diesen Zeilen eine Weile mein tristes Leben vergessen. Sie sind wunderschön. Ich danke dir dafür. Ich werde dich nie vergessen!!!

Der Adler

Hinter dem Horizont,

dort, wo der Regenbogen wohnt,

erkennst du die Gewalt der Liebe.

Hinter dem Horizont,

da, wo die Tränen ihr Salz verlieren,

erkennst du die Macht der Nacht.

Hinter dem Horizont,

dort, wo die Träume geboren werden,

erkennst du dein eigenes Ich.

Doch nur der Adler weiss den Weg.

Er erhebt sich und bringt dich

hinter den Horizont.

Auf seinen Flügeln verliert die Sorge ihr Gewicht,

findet die Freiheit ihren Anfang und ihr Ende.

Ob der Adler den Weg zu mir findet

und mich auf seine Flügel nimmt?

Ich werde auf ihn warten,

auf seine Stärke,

seine Kraft,

seinen Mut.

Eines Tages wird er da sein.

von SehnsuchtderNacht

Stehen auf den Klippen,

der untergehenden Sonne entgegengehen.

Arme ausbreiten,

den Wind fühlen,

die letzten warmen Strahlen der Sonne aufnehmen.

Den Regenbogen entstehen lassen

mit der aufschäumenden Gicht.

Erproben die Kraft eines Traumes,

an seine Grenzen gehen.

Einen Fuß setzen auf den Regenbogen

langsam beginnen dem Sonnenuntergang  entgegen zu gehen.

Der Regenbogen endet in ihren goldenen Licht.

Auf dem Farbtraum deine eigenen Farben erleben.

Ein kräftiges Rot liegt auf den Lippen.

Ein klares, tiefes Blau lässt ein Augenpaar leuchten, erstrahlen.

Wie ein tiefes Violett ertönt dein Lachen.

Ein Goldgelb legt sich auf die Haut,

wenn sie sich der Sonnenglut preis gibt.

Das Ende des Regenbogens erreicht.

Ein Hinabgleiten in die Gicht des kühlen Wassers.

Fallenlassen der Gefühle.

Schweben hin zum Horizont.

Ein Leben hinter dem Horizont.

***

Ein Leben für einen Traum.

von SehnsuchtderNacht

Die  hl. Nacht

Dunkel und kalt ist die Nacht,

es fehlen die Sterne und der Mond,

hinter Wolken können sie sich nicht versteckt haben,

es sind keine Wolken da.

Ich werde mich auf den Weg machen,

die Sterne  und den Mond zu suchen.........

Vorbei an den alten Eichen,

die so seltsam aussehen ohne Sternenglanz und Mondenschein.

Traurig stehen sie da

und scheinen mit ihren kahlen Ästen nach den verlorenen Sternen Ausschau zu halten.

Vorbei an dem kleinen See,

der still und dunkel ohne Regung da liegt

und zu warten scheint auf den Mond,

der sich in ihm spiegelt.

Weiter führt mich der Weg hinauf auf den Berg...........

vorbei an den Hütten der Senner,

die sich an den Berg schmiegen,

als wollten sie sich im Dunkel verstecken,

als haben sie Angst ohne Sterne und Mond.

Sie weisen mit ihren spitzen Dächern den Berg hinauf,

als wollten sie mir zeigen,

wohin ich meine Schritte lenken muss.

Alles erscheint wie ein Traum und doch so real,

das ich die Schneeflocken fühlen kann,

die sich auf mein Gesicht legen

und mich wach halten und vorwärts treiben............

Denn meine Schritte werden müde,

meine Beine schwer und mein Atem flach.............

ich möchte schlafen.

Meinen Kopf in den Schoss eines Sternes legen,

mich geborgen fühlen in ihm,

mich mit ihm zudecken und wohlig warm einschlafen...........

Schlafen ohne zu Träumen.

Schlafen bei und mit den Sternen.

Traurig wandere ich weiter,

doch es bleibt die Gewissheit,

dass ich die Sterne finden werde und den Mond dazu.

Ich werde nicht eher schlafen,

bis ich nicht meine Sterne und den Mond gefunden habe

und sollte es Nächte dauern.

Der Gipfel ist erreicht......................

es geht nicht weiter hinauf,

aber noch kann ich keinen Stern sehen

und auch der Mond bleibt unentdeckt.

Fast schon verzweifelt schaue ich mich um.

Bin so müde vom Wandern und Denken,

dass ich beinahe die Treppe hinter dem Gipfelkreuz nicht gesehen hätte.

Ohne zu überlegen setze ich einen Fuß vor den anderen

hinauf auf die Stufen..........................

Seltsam, ja unwirklich erscheint mir die Landschaft hier.

Leise Musik, unbeschreiblich schön,

dringt durch einen hellleuchtenden Nebel an meine Ohren.

Sie trägt mich förmlich die Treppe hinauf.

Immer heller wird der Nebel.

Gan allmählich erkenne ich Konturen hinter dem Nebel..............

Meine Sterne erscheinen am Ende der Treppe

und hinter ihnen zeigt sich der Mond

in seiner runden Pracht................prall und voll...........

Wie schön ist es hier....................

ruhig und klangvoll, hell und freundlich.

Hier möchte ich verweilen und eine Weile ausruhen..........

Die Sterne haben ein Bett vorbereitet

und erschöpft nehme ich es an.

Wie weich die Daunen mir erscheinen und wie warm.

Im Schoss meines Sternes bin ich geborgen und finde den Schlaf,

der mir meine Kraft zurück bringt,

der die Erschöpfung weichen lässt.

Sternenstaub deckt mich zu, weich und warm

und über allem steht der Mond mit seinem runden Gesicht

und lächelt...........................

Tief war der Schlaf und lang......................

als ich erwachte stehen meine Sterne am Himmel

und lassen den Schnee erstrahlen

und die Eichen wie sich erstreckende Menschen aussehen.

Im See erscheint der Mond und lächelt mir zu..............

Die hl. Nacht hat ein Wunder vollbracht..................

von SehnsuchtderNacht

Auch SehnsuchtderNacht kenne ich aus dem Boot. Sie hatte mir diese Gedichte geschrieben, als ich noch im Boot war. Sie sind wundervoll. Deshalb habe ich auch sie auf meine HP gegeben. Ich danke dir. Auch dich werde ich nie vergessen!!!

Ein Geschenk von Magic. Ich danke dir!!!

  

 

Ich danke euch für die lieben Wünsche!!!

 

DAS LICHT

Ich fühle dein Leiden und genau wie du,

Spür ich die Kälte und sie lässt mich nicht in Ruh.

Sie nagt an mir, sie umfasst mein Herz

Und langsam aber sicher geht der Schmerz.

Doch tief in mir bleibt die Hoffnung auf ein Licht,

Was diese Kälte wieder bricht.

So steh ich hier, am Ufer vom Fluss,

Der meine ganzen Ängste verbergen muss.

Doch möchte ich diesen Weg nicht alleine beschreiten,

Ich möchte, dass wir uns durch die Kälte geleiten.

Doch ist die Kälte schon zu tief in dir,

Hilft auch das Licht nicht mehr bei mir.

Wenn dich dein Weg durch die Kälte führt,

Warte ich, bis mein Herz auch dies nicht mehr spürt.

Ohne dich geh ich nicht mal ein Stück,

Schaue nach vorn und nicht mehr zurück.

Und so bleibt die Hoffnung auf das Licht,

Nur eine Frage: SIEHST DU ES NICHT?

von Einsame Träne

Ich danke dir für dieses Gedicht!

Ich hab dich sehr lieb, vergiss das nicht !!!

Die folgenden Zeilen habe ich von einer unbekannten Person in meiner Messagebox bei Beepworld bekommen. Ich finde sie sehr schön und daher möchte ich auch diese hier raufgeben:

Es ist dunkel,

der Mond scheint auf meine kalte weisse Haut.

Vertraut ist mir dieses Licht,

doch besinne ich mich auf keine Nacht zuvor.

+++

Neu geboren bin ich,

ein Kind der Dunkelheit.

Gegeben ist mir die schwarze Gabe.

+++

Ich habe keine Angst mehr,

du liegst in meinen Armen,

flehst noch um Erbarmen,

doch es ist zu spät,

dein Weg ist hier zu Ende.

+++

Du bist erlegt, meine Beute,

mein Opfer, ganz willkürlich.

+++

Die Nacht hat begonnen,

verronnen ist deine Zeit,

die Zukunft ist noch weit,

dies ist die erste Nacht.

von Vampierella

Ich weiss nicht, wie ich diese Zeilen auffassen soll. Ich hatte an die angegebene Mail-Addi geschrieben, doch keine Antwort bekommen. Sind die Zeilen nett gemeint oder sind sie böse gemeint? Ich weiss es nicht und werde es wohl auch nie herausfinden !!!

Diese zwei Bilder hat mir Loni/Trojahexe gebastelt:

Ich danke dir dafür. Die Bilder sind wunderschön und passen sehr gut auf meine Page,

wie auch alle Anderen *zwinker* !!!

                                                  

 

                  

 

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